SBB-Chef Meyer ist Wunschkandidat der Deutschen Bahn


(Tagesschau[Schweiz], 3. Februar 2017)

Nun zeigen Recherchen der «Tagesschau»: SBB[Schweizer Bundesbahn]-Chef Andreas Meyer gehört zumFavoritenkreis für den Chefposten . Erstmals bestätigt nämlich ein Mitglied des Aufsichtsrats der Deutschen Bahn (DB) das Interesse am Schweizer.

Meyer führe jenes Bahnsystem, das Deutschland für die Zukunft anstrebe, so Aufsichtsratmitglied Kirsten Lühmann: «Wenn wir über die Frage diskutieren, wie wir die Bahn in Deutschland ausrichten wollen, ist die Schweiz für uns immer ein Modell, auf das wir schauen.» Man wolle den sogenannten Deutschland-Takt einführen und dafür sei das Schweizer System «natürlich ein Vorbild».



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Anmerkung – Zitat aus einem Brief – übermittelt von K.R.:
ich habe gerade einen Artikel der Luzerner Zeitung gefunden LuzernerZeitung.ch, der sich mit dem möglichen Grube-Nachfolger Andreas Meyer befasst. Sollte dieser Mann Grube beerben, dann haben wir schlechte Chancen mit “Umstieg 21″. Meyers Devise ist: “Sackbahnhöfe gehören der Vergangenheit an”. So will er zum Beispiel den Kopfbahnhof in Luzern in einen Durchgangsbahnhof umwandeln (Luzern 21?). Auch seine bisherigen Leistungen sprechen eine eigene Sprache. So war er unter anderem bereits vor Jahren für die DB AG tätig und hat dabei zusammen mit einigen anderen die Berliner S-Bahn an die Wand gefahren. Zur Zeit macht er mit seinem Sparkurs bei der SBB in der Schweiz Schlagzeilen blick.ch. Und nicht zuletzt hat er sich bei seinem Amtsantritt als Chef der SBB gleich mal sein Gehalt um 45% erhöht. Ich muss gestehen, dass ich auch anfangs dachte, ein Schweizer Bahnfachmann wäre gut für uns, aber wenn man genauer hinschaut, dann ist er wohl auch nicht besser als Grube und sein Vorgänger Mehdorn.

 

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