Verschleppungstaktik der Anti-Bahn-Mafia


(Leserbrief – Schwäbisches Tagblatt Tübingen, 11.2.2016)
CDU-Landtagskandidat Guido Wolf hatte in [Rottenburg-]Wurmlingen die Gäubahn als eine „internationale Hauptlinie” bezeichnet.

Die zuverlässige Schweiz hat vertragstreu alle dafür notwendigen Maßnahmen schon längst abgeschlossen, und selbst in Italien sind die Anschlüsse wie Bivio Rosales längst betriebsbereit. Seitens der BRD dagegen die gewohnte inakzeptable Verschleppungstaktik der Anti-Bahn-Mafia: Im Rheintal sind nach einem Vier­tel­jahr­hun­dert (!) Bauzeit gerade mal 30 Prozent der Strecke viergleisig ausgebaut, und auf der Gäubahn als der zweiten Zulaufstrecke passiert überhaupt nix! 


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2 Antworten auf Verschleppungstaktik der Anti-Bahn-Mafia

  1. Peter Boettel sagt:

    Immer wieder das Gleiche: Großkotzig S21 mit ständig steigenden Kosten und fehlendem Brandschutz etc. etc. und falschen Vorhersagen bezüglich der Kapazitäten propagieren, aber einen funktionierenden Bahnbetrieb durch Personaldefizite, verwahrloste Bahnhöfe, geschlossene Toiletten u.ä. vernachlässigen.

  2. Herbert Haffner sagt:

    Sehr gut Herr Klingenfuß und herzlichen Dank für diesen Leserbrief mit Fakten!

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