Die SPD schimpft mit der Deutschen Bahn


( Nachdenkseiten / FAZ, 4. Dezember 2014)
Nachdem der Milliardenverlust der Deutschen Bahn in diesem Jahr bekannt geworden ist, kommt aus der Regierungs-Koalition in Berlin scharfe Kritik an der Konzernführung. „Der Bahnvorstand hat schwere Ma­na­ge­ment­feh­ler zu verantworten“, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert (SPD)

Anmerkung des Nachdenkseiten-Lesers H.K.: Die SPD hat den Unterschied zwischen einer funktionsfähigen Infrastruktur im allgemeinen Interesse und einem profitablen Pri­vat­un­ter­neh­men vor langer Zeit einfach vergessen. Wie konnte es nur dazu kommen? Schauen wir doch einmal in die Schweiz. Die Bevölkerung will, daß die Bahn funktioniert und erwartet nicht, dass sie Rendite abwirft. Dass beides gleichzeitig nicht geht, hat dort jeder begriffen.


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Eine Antwort auf Die SPD schimpft mit der Deutschen Bahn

  1. HeinzS sagt:

    Die Verluste sind in Etwa so hoch wie das Geld, das seither in S21 verbuddelt worden ist. Wann wachen die endlich auf und verweisen die Gierigen vom Platz?
    Die Schweiz ist hier unser Vorbild.

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