Die Pflicht, weiterzukämpfen


(Peter Schwarz – Waiblinger Kreiszeitung, 17.2.2014)
Auch wenn’s dafür derzeit kaum Sympathiepunkte gibt: Ein Gespräch mit dem Anti-S-21-Aktivisten Martin Poguntke
(…) Selbst wenn 90 Prozent für S 21 gestimmt hätten – eine Bewegung, die erkannt hat, wie schädlich dieses Projekt ist, muss doch weiterarbeiten. Wir können doch unsere Haltung nicht an der Mehrheit ausrichten. Der Tiefbahnhof führt zu einem Gleisrückbau und wird auf Dauer verhindern, dass ein so guter öffentlicher Personen-Nahverkehr möglich ist, wie wir ihn bis vor kurzem noch hatten – und für die Zukunft notwendige Erweiterungen werden schon gar nicht mehr möglich sein. Wenn hervorragende Fachleute derart differenziert die Schwachstellen, ja Lügen dieses Projekts entlarvt haben, dann müssen wir demonstrieren, weil wir die ethische Verantwortung haben. (…)
(Martin Poguntke, einer der “Theologinnen und Theologen gegen Stuttgart 21″)


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