Brief an
Herrn Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und
Herrn Finanzminister Dr. Nils Schmid


(Dr. Eisenhart von Loeper und Klaus Riedel – 15.Juni 2013)


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann,
sehr geehrter Herr Finanzminister Dr. Nils Schmid,

aus unserer Sicht ist das Land Baden-Württemberg nicht verpflichtet, für das Projekt „Stuttgart 21“ über die Summe aus dem Finanzierungsvertrag von 2009 hinaus weiteres Geld zuzuschießen. Im Landesinteresse halten wir Unterzeichner es daher für dringend geboten, dass Sie dies vom Gericht verbindlich klären lassen und dazu alsbald den Prozessauftrag erteilen. Darüber hat die Stuttgarter Zeitung in ihrer Ausgabe vom 11. Juni 2013 auch zutreffend berichtet.


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5 Antworten auf Brief an
Herrn Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und
Herrn Finanzminister Dr. Nils Schmid

  1. Helmut Seng sagt:

    Liebes “gegen Stuttgart 21″ – Team,
    ich halte es aller Ehren wert, daß Ihr immer noch Argumente gegen dieses schwachsinnige Projekt findet. Aber ich sehe leider weit und breit keine Möglichkeit, irgendwie wirksam “anzugreifen”. Die geschaffenen Tatsachen sind schon viel zu weit fortgeschritten und die Politik steht doch mehrheitlich für das Projekt. Da wird sich auch durch die Wahlen nichts ändern! Dumm gelaufen…

    unterstützende Grüße von Helmut Seng

  2. Klaus Böhringer sagt:

    Hallo Herr Bode,

    da der “Blödsinn S21″ von den Grünen/Roten nicht bzw. nicht mehr zur Kenntnis genommen wird und die Grubenbahn muntermurksend Unumkehrbarkeit schafft,”erübrigt” es sich nicht
    diese Schweinerei zu kommentieren.
    Darauf,dass sich der Widerstand “verflüchtigt”,spekulieren die Grünen und die Schmiedel-SPD schwadroniert eigentlich nun wider besseres Wissen weiter vom Zukunftsprojekt S21.
    Deshalb werden wir weiter demonstrieren und eben auch kommentieren.

  3. Hans-Adolf Bode sagt:

    Es erübrigt sich über solch einen Blödsinn wie S 21 einen Kommentar zu schreiben.

  4. Herbert Haffner sagt:

    Diesen wirtschaftspolitischen Großbetrug, mit Hilfe unserer Repräsentativen Polit-Marionetten, kann ich nur noch mit zwei Versen aus Schillers “An die Freude” kommentieren:

    Festen Mut in schwerem Leiden,
    Hülfe, wo die Unschuld weint,
    Ewigkeit geschwornen Eiden,
    Wahrheit gegen Freund und Feind,

    Männerstolz vor Königsthronen
    Brüder, gält es Gut und Blut,
    Dem Verdienste seine Kronen,
    Untergang der Lügenbrut!

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