Ein Brief an alle SPD-MdL in Baden-Württemberg und Claus Schmiedels Antwort


Man kann es kaum glauben, dass der SPD-Fraktionsvorsitzender Claus Schmiedel immer noch nicht weiß, dass der Tiefbahnhof von vorneherein auf reduzierte Leistungsfähigkeit geplant war. Zitat aus seinem Antwort-Brief: “Es gibt deshalb keinen belegten und geprüften Beweis, dass Alternativen kostengünstiger und leistungsfähiger wären …”


•   Brief an die SPD-MdL in Baden Württemberg (Beispiel: an Rita Haller-Haid) und an alle SPD-MdB.
•   Das mitgeschickte Schreiben des früheren Leiters des Hauptbahnhofs Stuttgart – Egon Hopfenzitz – an Aufsichtsräte der DB–AG;.
•   Der Antwortbrief Claus Schmiedels dazu.
•   Wolfgang Drexler hatte die Antwort Claus Schmiedels und die Resolution des Landesparteitags. an die “SPD-Mitglieder-gegen-S21″ im Kreisverband Esslingen geschickt.
•   Unser Mitglied Hans Dieter Reeker hat dann Wolfgang Drexler die passende Antwort. übersandt.

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3 Antworten auf Ein Brief an alle SPD-MdL in Baden-Württemberg und Claus Schmiedels Antwort

  1. Sybille Dittrich-Kern sagt:

    Wer in der Schule Wirtschaft als Leistungskurs gewählt hat, erfährt wie Wirtschaft die Politik bestimmt. Viele Politiker arbeiten im Nebenberuf als Aufsichtsräte in diversen Unternehmen. Wieviele Politiker treffen eigenständige Entscheidungen, wieviele werden von den Interessen dieser Unternehmen gelenkt? Ein SPD-Politiker soll angeblich seine Doktorarbeit bei einem Professor geschrieben geschrieben haben, dessen Bruder ein positives Gutachten zu S 21 verfaßt hat. Fa Herrenknecht soll gedroht haben ins Ausland zu gehen, wenn Aufträge für S 21gestrichen werden. Welche Interessen vertritt Herr Schmiedel?

  2. Frank Distel sagt:

    Schmiedel, Drexler, Schmid und ihre ganze Gefolgschaft von devot-servilen und parteikarrierestrebsamen Netzwerkern betreiben mit diesem bahnbetrieblichen (und im Übrigen auch städtebaulichen) Schwachsinn das Geschäft des Großkapitals, der CDU und der FDP. Es würde mich gar nicht wundern, wenn eines Tages ans Licht käme, wer von diesen unsäglichen Menschen so alles auf den diversen “Zuwendungslisten” der Profiteure dieses Milliardengrabs öffentlicher Steuergelder steht.

    Ich bleibe dabei; es gibt heute realiter nur noch zwei Möglichkeiten, für Stuttgart 21 zu sein. Entweder man ist ein Ignorant (was weit schlimmer ist als Dummheit) oder ein Profiteur. Beides kann die Politikverdrossenheit nur weiter fördern und die SPD-Wahlergebnisse vollends in den Keller treiben. Die Mütter und Väter unserer Partei würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie das mit ansehen müssten.

  3. Horlacher sagt:

    Ich schäme mich schon seit einiger Zeit für “unseren” Herrn Schniedel, mit dem ich seltsamer Weise immer noch in der gleichen Partei als Mitglied bin. Man nennt das glaube ich Fremdschämen. Dass man einen Irrtum auch eingestehen kann, scheint in unserer Partei nicht mehr bekannt zu sein. Wenn die SPD tatsächlich wieder einmal an die Regierung kommen will, dann bestimmt nicht dank der Regierung in Baden-Württemberg. Noch ist Zeit …..

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