Schutzgemeinschaft Filder weist das Ultimatum der Bahn zurück

Aus der Pressemitteilung der Schutzgemeinschaft Filder:


Die jetzt diskutierten Umplanungen des Fernbahnhofs sind NICHT das Ergebnis des Filderdialogs. Mit sehr deutlichen Mehrheiten haben dessen Teilnehmer/innen für den Verzicht auf den Mischverkehr durch Leinfelden-Echterdingen und für den Erhalt der Gäubahn auf der Panoramastrecke votiert. Dieses klare Ergebnis haben die Projektbetreiber jedoch ignoriert und zu ihren Gunsten geändert.

Daher bestreitet Steffen Siegel [Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Filder] der Bahn das Recht, von Stadt und Land zu fordern, sich zwischen zwei gleichermaßen unbrauchbaren und unausgereiften Alternativen zu entscheiden und dafür auch noch ultimativ Geld zu fordern. Der neue Filderbahnhof sei vielmehr das Resultat von mehr als elf Jahren Planungsmurks und somit „nur die zwingende Korrektur eigener Fehlplanung, deren Kosten allein von der Bahn zu tragen sind“.


(Pressemitteilung der Schutzgemeinschaft Filder)


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Eine Antwort auf Schutzgemeinschaft Filder weist das Ultimatum der Bahn zurück

  1. Peter Boettel sagt:

    Ignoranz und Arroganz sind die Charaktere von Grube,Kefer & Co. aber ebenso von Schmid, Schmiedel, Ramsauer, Schäuble und Merkel sowieso!

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