S-21 an der Klippe – SPD, heraus aus der S21-Zwickmühle!

(Jürgen Schmid ‘Schmiddi’ – SPD-Mitglieder-gegen-S21, 7.1.2013)    Eine ergebnisoffene Entscheidung ist zum jetzigen Zeitpunkt ohne weiteres möglich, da große Baumaßnahmen noch nicht begonnen wurden, das Projekt also noch reversibel ist.

Ein Ausstieg aus dem Projekt kann auf dem Verhandlungsweg erreicht werden. Die Bahn hat kein Interesse über 10 Jahre mit den Projektpartnern über Zusatzfinanzierungen zu verhandeln und die Partner haben ein Interesse an einem funktionstüchtigen Bahnhof. Wenn die Projektpartner also einen Ausstieg anbieten, auf ihre Regressforderungen verzichten und dafür einen intakten Bahnhof einfordern, wird eine einvernehmliche Lösung zu Beendigung des Projekts S21 möglich sein.

Für die SPD ergäbe sich eine Option zum Ausstieg aus der selbst verursachten S21-Zwickmühle – aber nur wenn sie bereit ist sich zu bewegen! …
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2 Antworten auf S-21 an der Klippe – SPD, heraus aus der S21-Zwickmühle!

  1. U. Z. sagt:

    Einen ganz kurzen, glückseligen Augenblick lang dachte ich, dieser Beitrag sei von Nils Schmid!

  2. Peter Boettel sagt:

    Eine fundiert sachliche Darstellung der Fakten. Warum nimmt die Landesspitze der SPD diese Fakten nicht zur Kenntnis und zieht endlich die Konsequenzen? Einen Fehler zuzugeben würde sie glaubwürdiger machen als ewig an diesem offenkundigen, unverzeihlichen Fehler festzuhalten wie der Papst am Zölibat.
    Bei weitaus geringeren Kosten für Fehlinvestitionen am Nürburgring (250 Mio €) hat die rheinland-pfälzische Regierung die Kurve geschafft, aber die CDU hat den Rücktritt von Kurt Beck gefordert, in Berlin wird der Rücktritt von Klaus Wowereit gefordert, warum fordert angesichts der Milliardenpleite in Stuttgart niemand den Rücktritt von Ramsauer, Grube, Kefer & Co.?

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