Offener Brief zur abgelehnten Petition

Offener Brief zur Ablehnung der Petition
“Finanzen klären statt Fakten zu S21 schaffen, Herr Schmid”
(Dr. Thomas Michelitsch schreibt:)  
Sehr geehrter Herr Kretschmann, sehr geehrter Herr Hermann, sehr geehrter Herr Dr. Schmid, sehr geehrte Damen und Herren,
als Initiator oben genannter Petition möchte ich deren Ablehnung nicht einfach unwidersprochen hinnehmen. Die Art und Weise, wie diese grün-rote Landesregierung mit dieser Petition, die in nur einer Woche von fast 5000 Bürgern unterschrieben wurde, umging, spricht Bände: Der Gestattungsvertrag wurde in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der Bahn voreilig und ohne Not unterschrieben, obwohl vom Baufortschritt her dazu keinerlei Notwendigkeit bestand, solange das „Grundwassermanagement“ (GWM) nicht funktionsfähig ist.
Den ganzen Brief lesen …

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten auf Offener Brief zur abgelehnten Petition

  1. Günter Ruff sagt:

    Den Offenen Brief halte ich für sehr gut, abgesehen von einigen Passagen bin ich mit dem Inhalt einverstanden. Auch die beiden Kommentare dazu finde ich angebracht, wenn auch das um die Ohren schlagen und in das Gehirn einhämmern mir nicht gefällt.
    Die Umstände, daß immer mehr erschlichen wird, Korruption und offenbar auch Rechtsbeugung an der Tagesordnung sind, machen mich sorgenvoll! Sinkende Moral und Brechung des geltenden Rechts: wohin wird das führen?
    Dabei möchte ich auf die unrechtmäßige Hausdurchsuchung bei Richter a.D. Dieter Reicherter aus Althütte verweisen, das ist aber nur ein Beispiel von vielen!

    Vor etwa 20 Jahren hat mir ein Arbeitskollege, ein studierter Rechtsgelehrter, anvertraut, Deutschland sei auf dem besten Wege mit Maffia-Methoden Italien den Rang abzulaufen. Ich konnte es damals nicht recht glauben!

    Trotzdem: Kopf hoch und oben bleiben, auch wenn man immer wieder einen Nackenschlag bekommt!
    Positiv Denken: die Hoffnung nicht verlieren!
    Günter Ruff.

  2. Monika Fügel sagt:

    Was für ein Brief!! Jeden Satz, jedes Wort kann ich nur doppelt unterstreichen und am liebsten würde ich ja diesen Brief nehmen und jedem der Genannten bzw. auch nicht Genannten um die Ohren schlagen und ihnen diese Worte ins Gehirn hämmern, dass sie sie vielleicht irgendwann kapieren und ihnen klar wird was für “Verbrechen” sie in Stuttgart sich geleistet haben!!!

  3. Dr. Wolfgang Weischet sagt:

    Da hat sich dankenswerterweise jemand den Frust von der Seele geschrieben und dabei den Finger in die politische Unart dieser Zeit gelegt: nämlich unentwegt von der (großen, schier untragbaren…) Verantwortung zu labern, wohl wissend – zumindest meinend – dass Politiker in aller Regel nicht zur Verantwortung gezogen werden. Deshalb ist es gut und nötig, diesen Herren die juristischen Gefahren ihres Tuns aufzuzeigen, schriftlich, mit deftigen Formulierungen, zum Hinter-den-Spiegel-Stecken. Well done!

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>