Martin Rivoir und die Transparenz

(Hans-Uli Thierer – Südwestpresse Ulm, 27.6.2012)   „Die Bundestagsfraktion der Grünen fordert, “vollumfängliche Transparenz” über S 21 und die Neubaustrecke. Das Vorgehen ruft Kritik in der SPD hervor.“
Martin Rivoir (SPD-MdL, Ulm) hat sich gegen diese Forderung der Grünen gewandt. Man muss Rivoirs Wertung der Transparenz-Forderung nicht unbedingt als „Baukraftzersetzung“ bezeichnen, wie es drastisch deutlich von einem unserer Mitglieder getan wurde. Aber stark ist es schon, wie Martin Rivoir beim Ruf nach Transparenz allergisch reagiert.
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2 Antworten auf Martin Rivoir und die Transparenz

  1. Dieter Benz sagt:

    Es zeigt mir dass manche Abgeordnete nicht langfristig über ihre einmal in einem Parlament abgestimmtes Votum nachdenken können. Veränderte Situationen wie S21 können von solchen Menschen nicht erfasst werden. Einmal abgestimmt heißt alles ist gut, gleich in welcher Richtung ob gut oder schlecht, egal ob Transparenz gegeben ist oder nicht. Nur Augen zu und durch. Sehr Schwach und der SPD nicht würdig…. leider nicht der einzige Abgeordnete in Land und Stadt!

  2. Karl-Heinz Irgang sagt:

    Wenn sich ein Abgeordneter derart gegen Transparenz sträubt hat er im Parlament nichts zu suchen, zumindest nicht in einer SPD-Fraktion!

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