Kahlschlag im Nahverkehr?

(JULIA GIERTZ, MANUEL DAUBENBERGER, dpa – Südwestpresse, 24.3.2012:)
Muss das Land bald Zugverbindungen streichen? Verkehrsminister Winfried Hermann sieht den Schienennahverkehr durch erhöhte Preise der Bahn bedroht. Damit macht er es sich aber aus 5PD-Sicht zu einfach.

und: … Im Regionalverkehr der Bahn drohen im Südwesten erhebliche Einschnitte. BUND-Landeschefin Brigitte Dahlbender glaubt, dass Stuttgart.21 den regionalen Schienenverkehr “kannibalisiert” …
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2 Antworten auf Kahlschlag im Nahverkehr?

  1. Holger Hendel sagt:

    Das, was informierten Menschen (bzw. auch solchen, die 2 + 2 addieren können) bereits längst klar war, wird nun also erstmals von der Politik bestätigt: Es fehlen finanzielle Mittel nicht nur zum – dringend erforderlichen – Ausbau des Schienennetzes, sondern auch schon zu dessen Unterhaltung, d.h., der Regionalverkehr im Südwesten wird erheblich ausgedünnt.
    Daß dies einzig und allein dem Prestige- bzw. Immobilien-Projekt Stuttgart 21 zu verdanken ist – welches in bahnverkehrlicher Hinsicht keinerlei Nutzen bringt – liegt auf der Hand.

  2. Peter Boettel sagt:

    Viel früher als erwartet ist nun eingetreten, dass zugunsten des Irrsinnsprojekts S21 der Regionalverkehr ausgedünnt wird. Wie wird das Resultat erst aussehen, wenn die tatsächlichen Kosten für S21 bekannt werden. Dann wird die Bahn wohl die Gleise der stillgelegten Strecken verkaufen. Was sagt Schmiedel dazu? Oder hat er dann bereits einen festen Job bei der DB?

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